Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
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Aktuelle Informationen

Öffnungszeiten des Sekretariats

Beachten Sie:

Aktuelle Informationen zur Lehre im Sommersemester finden Sie hier: https://www.germanistik.uni-muenchen.de/aktuelles/info_studium/studienberatung_corona/index.html

Aufgrund der derzeitigen Situation wird für das Sekretariat eine Skype-Sprechstunde eingerichtet, da der
Publikumsverkehr nicht mehr möglich ist.

Zeiten: Mittwoch 10 bis 12 Uhr.
Name: Sekretariat Deutschdidaktik und DDaZ

Kontakt: d.didaktik@lrz.uni-muenchen.de

Nachfolgend erhalten Sie einen Überlick der Aktivitäten des Lehrstuhles im Wintersemester 2019/2020

Veranstaltungen (2)

  • 16.10.2019 und 18.10.2019 zeigt die Performance-Gruppe „Die Wolken“ im 4. Stock des attraktiven Lehrturms der LMU direkt gegenüber des Hauptgebäudes am Professor-Huber-Platz 2 im 4. Stock (U3/6 Haltestelle Universität), dann ausgeschildert, Fragmente und Ideen zum Stück „ELECTRONIC CITY“ nach Falk Richter.. Das Projekt ist angesiedelt am Lehrstuhl für Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur sowie Didaktik des Deutschen als Zweitsprache, lädt zu Ihrer zweiten Produktion ein. Wir zeigen Fragmente und Ideen zum Stück „ELECTRONIC CITY“ nach Falk Richter.
  • 03.11.2019 Lisa Schwendemann war Teil der Podiumsdiskussion "Erinnerung basiert auf Wissen" im Rahmen der vom Freundeskreis der Evangelischen Akademie Tutzing E.V. organisierten Veranstaltung "Erinnern hat Zukunft! Erinnerungskultur(en) als Fundament gesellschaftlichen Zusammenhalts".

Tagungen/Workshops (6)

  • 11.10.2019 „Gendermarketing“ auf der Summer School 2019 des Genderforums der Universität Würzburg zum Thema „Wie viele Geschlechter gibt es - und warum?“. Weitere Infos unter: https://www.uni-wuerzburg.de/chancengleichheit/frauenbeauftragte/summer-school-2019/
  • 25.10.-27.10. Faszination Zauberwelt. Neue Perspektiven auf die Fantastik in Kinder- und Jugendmedien | Marlene Zöhrer nimmt an der Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) der GEW in der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel teil.
  • 22. und 23. November 2019 fand im Lyrik Kabinett (München) im Rahmen der Tagung „Astrid Lindgren und der Zweite Weltkrieg“ eine erste und intensive Auseinandersetzung mit Astrid Lindgrens Kriegstagebüchern und ihrem Schreiben während der Kriegs- sowie der unmittelbaren Nachkriegsjahre statt. Eingebettet wurden diese Überlegungen in einen historischen wie auch literaturhistorischen Rahmen, der erste Positionsbestimmungen Astrid Lindgrens, ihres kinderliterarischen Werkes sowie ihrer Ego-Dokumente erlaubte.
  • 29.11.-1.12.2019. #read! Lesen im digitalen Wandel | Carina Ascherl und Marlene Zöhrer nehmen am Seminar des Arbeitskreis für Jugendliteratur in Würzburg teil.
  • 07.01.-08.01.2020. Von Samsen, Detektiven und Banden in Folge. Kinder- und jugendliterarische (Buch-)Serien im Deutschunterricht. Marlene Zöhrer nimmt an der Tagung an der KU Eichstätt im Rahmen der Reihe "KJL meets KU. Eichstätter Forum Kinder- und Jugendliteratur“ teil.
  • 31.01.-02.02.2020 Das Runde muss ins Eckige. Fußball in der deutschen Kinder- und Jugendliteratur | Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Schwabenakademie Irsee.

Publikationen (3)

  • Ott, Christine (2019): Das Deutschbuch als Forschungsgegenstand – eine Bestandsaufnahme, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 66/3, S. 292-312.
  • Ott, Christine/Kiesendahl, Jana (2019): Ratgeber und RAT GEBEN. Textlinguistische Reflexionen zur Identifizierung, Typologisierung und pragmatisch-stilistischen Analyse von Ratgebern, in: Schmid, Michaela/Sauerbrey, Ulf/Großkopf, Steffen (Hrsg.): Ratgeberforschung in der Erziehungswissenschaft. Grundlagen – Theorien – Reflexionen. Bad Heilbrunn, S. 65-94. [peer reviewed].
  • Ott, Christine/Gür-Şeker, Derya (2019): Rechtspopulismus und Social Media: Wie Wortgebräuche in Social Media sprachkritisch betrachtet werden können, in: Beißwenger, Michael/Knopp, Matthias (Hrsg.): Soziale Medien in Schule und Hochschule: Linguistische, sprach- und mediendidaktische Perspektiven. Frankfurt (Forum Angewandte Linguistik), S. 279-317. [peer reviewed] - Open-Access-Veröffentlichung

Gäste/Vorträge (3)

  • 17.09.2019 Literacy im 21. Jahrhundert – Bibliotheken als zukunftsweisende Bildungspartner von Schulen? Vortrag auf der interdisziplinären Tagung „Forschen.Lernen.Lehren an öffentlichen Orten. The Wider View“ des Zentrums für Lehrerbildung der WWU Münster vom 16.-19. September 2019. Münster.
  • 26.09.2019 Literaturausstellungen und außerschulisches Lernen. Pädagogisch-(literatur-)didaktische Anmerkungen. Impulsvortrag und Gespräch auf der LehrerInnenfortbildung „Literatur ausstellen – Literatur erleben“ der Bayerischen Museumsakademie, des Literaturhauses München und des Deutschen Theatermuseums. München.
  • 19.11.2019 Prof. Dr. Christine Ott eröffnet den "2. Bildung im Fokus"-Abend der Universität Bochum am zum Thema "SCHULBUCHMYTHEN UNTER DER LUPE" mit einem Vortrag zu "Wie geschlechtersensibel sind Schulbücher? Eine Frage des Maßstabs". Anschließend diskutiert sie u.a. zusammen mit Dr. Maren Seiko vom C.C. Buchner Verlag über Schulbuchmythen.
  • 10.01.2020
    „Liebe angehende Kolleginnen und Kollegen!“
    Der Gymnasiallehrer und Autor der Jugendbuchserie Die drei ??? Marco Sonnleitner zu Gast an der LMU München

    Am 10. Januar 2020 gestaltete Marco Sonnleitner eine Sitzung im Einführungsmodul der Fachdidaktik Deutsch. Auf Einladung von Prof. Dr. Anja Ballis und Dr. Uta Ebert gab er einen guten Überblick über seine beiden Tätigkeitsfelder. In einem ersten Teil erzählte er von seinem Beginn als Schriftsteller und las anschließend aus seinem jüngst erschienenen Band der Serie „Rätselhaftes Erbe“ vor. Begleitend erläuterte er Grundsätze der Serie: Wie viel Gewalt darf in den Büchern vorkommen? Wann tauchen die Visitenkarten auf? Wie lange dürften die Detektive bewusstlos sein? In einem zweiten Teil antwortete Marco Sonnleitner auf die vielen und vielfältigen Fragen der Studierendenschaft. Immer wieder wurde er zu seinen beiden Tätigkeitsfeldern befragt – und bereitwillig gab der Autor Auskunft. Im schulischen Umgang mit Literatur ist dem Autor-Lehrer wichtig: „Jede Geschichte, die Schüler_innen lesen, hat etwas mit ihrem Leben zu tun.“ Die Sitzung endete mit viel Applaus!

     

Forschungsaufenthalte (2)

  • 10.02.2020 Forschungsaufenthalt von Prof. Dr. Anja Ballis an der Western Washington University (USA).
    Am ‘Ray Walpow Institute for the Study of the Holocaust, Genocide, and Crimes Against Humanity’ kann Prof. Dr. Anja Ballis im Frühjahr 2020 vielfältige Erfahrungen in Lehre und Forschung sammeln.
    Prof. Dr. Anja Ballis arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Holocaust Education. Während ihres Aufenthaltes in den USA wird sie neue Impulse in Lehre und Forschung erhalten, um Holocaust Studies nachhaltig in ein Studium der Sprache und Literatur zu integrieren. Von besonderem Interesse wird sein, welche Rolle die Digitalisierung für die Überlieferung von Zeugnissen spielt. Sie ist am Ray Walpow Institute angesiedelt, das von Prof. Dr. Sandra Alfers  geleitet wird.
  • 22.-25.10. Forschungsaufenthalt von Elias Bernhart in Posen zum Forschungsprojekt "Was hat Europa mit mir zu tun?"

Sonstiges

Abschlüsse, Ehrungen und Preise (2)

20.02.2020 Lisa Schwendemann hat ihre Dissertation abgeschlossen - herzlichen Glückwunsch!

Verleihung des Lehrinnovationspreises 2019 an Anja Ballis (Deutschdidaktik) und Kim Wünschmann (Zeitgeschichte)

Das interdisziplinäre Lehrangebot „Erinnerungsorte an der LMU“ wurde mit dem Lehrinnovationspreis der LMU ausgezeichnet

Prof. Dr. Anja Ballis (Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Kultur) Dr. Kim Wünschmann führten im Wintersemester 2018/19 gemeinsam die interdisziplinäre Lehrveranstaltung „Erinnerungsorte an der LMU: Projektorientiertes Arbeiten in der Geschichte und Germanistik“ durch. Das Seminar brachte Studierende beider Disziplinen mit dreifachem Ziel zusammen: Aufgabe war, im Verbund lokale Gedächtniszeichen im Raum der eigenen Universität zu erforschen, diese kritisch auf ihre Entstehungskontexte und ihren Gegenwartsbezug zu befragen sowie die Ergebnisse medial variantenreich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Im Zentrum der Projektarbeit stand der studentische Widerstand der Weißen Rose, deren Mitglieder ab Sommer 1942 die Öffentlichkeit mit Flugblättern dazu aufriefen, sich dem Nationalsozialismus entgegenzustellen und den Krieg zu beenden. Mit Unterstützung der Weiße Rose Stiftung e.V. entwickelten die Studierenden drei thematische Rundgänge, die an verschiedene Wirkungsstätten und Erinnerungsorte der Widerstandsgruppe führten. Dabei war besonders die Arbeit an Vermittlungsstrategien, die sich an Forschungen zum informellen Lernen, der „peer group education“ sowie der Praxis von „good guiding“ in Museen und Gedenkstätten orientierten, eine wichtige Weiterqualifizierung. Die Studierenden waren neben der wissenschaftlichen Erschließung der Inhalte auch daran beteiligt, ihre Aktivitäten bekannt zu machen, beispielsweise durch eine öffentlichkeitswirksame Meldung auf der Internetseite der LMU München.

Der LMU-Lehrinnovationspreis würdigt Lehrende, die besonders innovative Lehrveranstaltungen bzw. realisierte Lehr- oder Prüfungskonzepte erarbeiten und umsetzen. Der Preis wurde am 6. Dezember 2019 im Rahmen der Jahresabschlussveranstaltung von Lehre@LMU durch den Vizepräsidenten für den Bereich Studium, Prof. Dr. Oliver Jahraus, verliehen.

Verleihung des Lehrinnovationspreises


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