Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
print


Navigationspfad


Inhaltsbereich

Projektinformationen

Projektlaufzeit

Januar 2018 - Februar 2019

Projektziele

Das Online-Seminar zielt durch eine multiperspektivische Auseinandersetzung mit dem Thema Holocaust und NS-Verbrechen darauf ab, den Studierenden nicht nur einen handlungsorientierten und interdisziplinären Umgang mit dem Holocaust im Schulunterricht aufzuzeigen, sondern auch auf eine medienkritische und selbstreflexive Haltung hinzuarbeiten.

Projektbeschreibung

Ausgehend von der Fragestellung „Was hat der Holocaust mit mir zu tun?“ sollen die Studierenden zunächst ihr Verhältnis zum Themenfeld beschreiben und sich ihrer subjektiven Involviertheit bewusst werden. Durch die sich anschließende Vermittlung von historischen Daten und Fakten zum Nationalsozialismus und dessen Verbrechen werden die Voraussetzungen und Folgen des Nationalsozialismus thematisiert. Davon ausgehend werden verschiedene gegenwärtige Repräsentationen des Holocaust und der NS-Verbrechen wahrgenommen. Die vielfältigen Äußerungsformen, die in Lernarrangements eingebettet sind, begegnen den Studierenden an verschiedenen Orten: Lektüre und Verstehen von Texten und Medien werden im schulischen Kontext grundgelegt. Außerschulische Lernorte dienen als Orte der Begegnung und Erinnerung. Der Kurs schließt mit einem Ausblick auf aktuelle Trends und Perspektiven der didaktischen Vermittlungsarbeit. Hier sehen die Studierenden sich mit Fragen der Zukunftsgestaltung und Formen des Erinnerns an den Holocaust konfrontiert.

Förderer

Virtuelle Hochschule Bayern

Kontakt

Ernst Xaver Hüttl exhuettl@googlemail.com


Servicebereich